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Musik im Handel: Der richtige Sound für mehr Umsatz

Lebensmittel, Bekleidung, Möbel, Kosmetik, Sportartikel, Spielzeug oder Elektronik: In den meisten Betrieben des Einzelhandels läuft Hintergrundmusik. Doch kaum ein Händler weiß genau, welcher Sound am besten den Verkauf fördert und welche Klänge Kunden vergraulen. Der Hessische Einzelhandelsverband hilft weiter und hat jetzt einen starken Partner an seiner Seite. Die Sound-Experten von Ketchup Music halten maßgeschneiderte Angebote parat, die die Konsumlaune steigern und den Mitgliedern mehr Zeit für die aktive Kundenbetreuung verschaffen.

Musik steigert den Umsatz

Fakt ist, dass sich Musik positiv auf die Verkaufserlöse im Einzelhandel auswirkt. Zahlreiche Studien haben festgestellt, dass der richtige Sound die Umsatzzahlen erheblich steigern kann. Das gleiche gilt aber auch umgekehrt. Wer auf die falsche Musik setzt, macht schlechtere Geschäfte. Hinzu kommen weitere Faktoren: Denn die dargebotene Musik darf keinesfalls zu laut oder zu schnell sein. Übersteigt die Musik einen bestimmten Lautstärkepegel, halten sich Kunden nur ungern länger auf. Ferner gilt: langsame Musik entspannt den Körper, die Herzfrequenz sinkt, der Blutdruck fällt, die Muskelspannung und die Atemfrequenz gehen zurück. Entspannte Kunden kaufen gerne ein. Es gibt sogar Testreihen, die belegen wollen, dass annähernd acht von zehn Kunden französischen Wein kaufen, wenn französische Musik in einer Weinhandlung gespielt wird.

Heavy Metal oder Schlager in der Mode- Boutique

In vielen Fällen versuchen Einzelhändler allerdings immer noch, den Musikgeschmack des Kunden zu treffen, statt das beste Musik-Raum-Konzept für die Marke bzw. das Unternehmen zu nutzen. Folgendes Szenario: Eine Frau betritt eine elegante Boutique für Damenmode. Würde sie dort gerne einkaufen, wenn Heavy Metal oder „Atemlos“ von Helene Fischer liefe? Vermutlich empfände sie die Musikauswahl als unpassend, nicht der Atmosphäre des Geschäfts entsprechend und wahrscheinlich sogar störend. Dabei kann es durchaus möglich sein, dass die Frau selbst Heavy-Metal- oder Schlager-Fan ist. Doch in dieser Situation lässt sich keine positive Verbindung zwischen der vorhandenen Hintergrundmusik und der Marke bzw. der Boutique herstellen. Heavy Metal oder Schlager in einer Boutique für Damenmode mag ein übertriebenes Beispiel sein. Untersuchungen zeigen aber, dass viele Kunden ein Geschäft verlassen, wenn sie die Hintergrundmusik als unpassend empfinden. Es kommt also nicht darauf an irgendeine, sondern die richtige Musik zu finden, die den Kunden gerne verweilen und kaufen lässt. Jedes Geschäfts ist einzigartig und so sollte es auch klingen.

Achtung:
Playlists von Streaming-Diensten wie Spotify und Deezer sind derzeit nicht für die kommerzielle Nutzung gedacht. Wer über den richtigen Sound im Geschäft nachdenkt, sollte mit einem professionellen Anbieter zusammenarbeiten. Abgestimmt auf die Tageszeit, die Zielgruppe und die gewünschte Atmosphäre, bietet Ketchup Music eine große Auswahl an individuellen und maßgeschneiderten Musik-Raum-Konzepten, die Unternehmen in Handel, Hotellerie und Gastronomie eine unverwechselbare Klangidentität verleihen. Namhafte Marken aus dem Handel, wie das Modehaus Konen, die Möbelhäuser von Who's perfect oder die Porzellan-Manufaktur in Meißen und die Soundexperten von Bose vertrauen den hochindividualisierten Angeboten und der technischen Expertise der Klangprofis von Ketchup Music. Hunderte Einzelbetriebe, die sich nicht selbst ständig um „Playlisten“ kümmern wollen, beziehen die passende Musik für ihre Geschäftsräume „fix und fertig“ aus dem Online-Shop von Ketchup Music.
www.ketchup-music.com

Ansprechpartner

Sven-Olaf Buschmann
Senior Sales Manager

Fon: +49 89 69 39 580-17
Fax: +49 89 69 39 580-05
Mobil: +49 171 5233611
E-Mail: sven-olaf.buschmann@ketchup-music.com

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